Der französische Schriftsteller Henri Michaux beschrieb in den 1920er Jahren in seinen Texten das Gefühl der inneren Unruhe. Seine fragmentarisch entnommenen Texte sind in diesem Heft zu
lesen. Carmen Vierbacher geht gestalterisch auf diese Nervosität ein: durch »tanzende« Satzspiegel,
die sich später auflösen und durch transparente Folien, die den Leser subtil irritieren.

Carmen Vierbacher: Zirkuläres Irresein. Henri Michaux’ Texte, fragmentarisch zusammengetragen.  Buch, 20 × 26,5 cm, 54 Seiten. Digitaldruck auf Biotop in 80 g/qm, Cover: Flexdruck. Klebebindung, Japanische Bindung, Softcover. Schriften: Parry Grotesk, Parry. Entstanden als Bachelorarbeit, betreut von Prof. Heike Grebin und Prof. Vincent Kohlbecher.
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