Ausgehend von der Frage: »Wie entsteht Identität?«  geht es hier um Menschen, die sich gegen den Dualismus Mann/Frau entschieden haben und ihre Selbstkreation als lebenslangen Kampf sehen. Das erfordert ein starkes Bewusstsein für das eigene Selbst und eine klare Position zum eigenen Ich. Wer in den ›falschen‹ biologischen Körper hineingeboren wurde oder beide Geschlechts-
identitäten in sich trägt, muss sich aktiver um seine Identität bemühen. — Ein Buch als Suche nach der Entstehung von »Sein«. Identität wird als etwas Facettenhaftes begriffen. Die Buchgestaltung spiegelt dies in Form verschiedener Papierformate wider, die miteinander im Dialog stehen.
 

 

Christina Gotz: empathia. Buch, 17 × 23 cm, 124 Seiten. Indigo-Digitaldruck, Munken rough 80 g/m², Igepa Caribic Grau 120 g/m², Graupappe, Hardcover, Schweizer Broschur, Fadenheftung mit
rotem Faden, partiell fotokaschierter Umschlag, Cover kürzer als Buchblock. Schriften: Circular. Entstanden als Bachelorarbeit, betreut von Prof. Stefan Stefanescu

christinagotz.de